Um 435 v. Chr. rief die Stadt Elis den größten Bildhauer der griechischen Welt nach Olympia. Phidias aus Athen hatte sich mit zwei gewaltigen Werken einen Namen gemacht: der kolossalen Bronze-Athena auf der Akropolis und der Gold-Elfenbein-Athena im Parthenon. Doch jetzt stand ihm eine noch größere Aufgabe bevor: eine Zeusstatue für dessen Tempel in Olympia, dem heiligsten Ort Griechenlands. Sein Werk wurde eines der Sieben Weltwunder.
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Propheten & Pilger·5/5·1′

The place
Olympia — Heiligtum des Zeus und Geburtsstätte der Olympischen Spiele
Die Zeusstatue — Verlorenes Weltwunder
Der Gold-Elfenbein-Gott, vor dem Pilger weinten
435 BCE - 475 CEOlympia — Heiligtum des Zeus und Geburtsstätte der Olympischen Spiele
Moral der Geschichte
“Wahre Kunst bildet das Göttliche nicht ab — sie macht es gegenwärtig. Phidias schuf keine Statue, sondern eine Begegnung mit dem Gott selbst.”
Figuren
Z
ZeusP
PhidiasN
NikeQuelle
Pausanias's Description of Greece (Book 5), Strabo's Geography, Dio Chrysostom's Discourses, Philo of Byzantium's Seven Wonders