Frankreich, 1916. Der britische Militärpfarrer David Railton geht über einen Friedhof hinter der Front bei Armentières. Überall Gräber, hastig ausgehoben, namenlose Kreuze. Eines bringt ihn zum Stehen. Darauf steht nur: „Ein unbekannter britischer Soldat.” Kein Name. Kein Rang. Kein Heimatort. Nur ein Mensch, der alles gegeben hat und im Schlamm verschwunden ist. Dieses Bild ließ Railton nie wieder los. Es sollte verändern, wie eine ganze Nation ihrer Toten gedenkt.
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Kronen & Eroberungen·2/2·1′

The place
Westminster Abbey
Der Soldat ohne Namen
Wie ein Namenloser zum meistgeehrten Toten Großbritanniens wurde
1920 AD — Aftermath of the Great WarWestminster Abbey
Moral der Geschichte
“Wahre Größe braucht keinen Namen. Manchmal ehrt man einen Einzelnen am meisten, indem man ihn für alle stehen lässt.”
Figuren
T
The Unknown Warrior — An unidentified British soldier of the Great WarR
Reverend David Railton — Army chaplain who conceived the idea after seeing an unmarked grave in ArmentièresB
Brigadier General L.J. Wyatt — The officer who chose the body from six candidates at midnightK
King George V — Who walked behind the coffin and scattered French soil into the graveH
Herbert Ryle — Dean of Westminster, who championed the proposal and composed the inscriptionD
David Lloyd George — Prime Minister who gave final approval for the burialQuelle
Westminster Abbey archives, Reverend David Railton's papers, Michael Gavaghan's "The Story of the Unknown Warrior" (1995), Imperial War Museum records, Hansard parliamentary debates (1920)